Unser Besuch im Playmobil Funpark

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Unser Besuch im Playmobil Funpark

Vor kurzem hatten wir die Möglichkeit, der kleinen Maus endlich einen Traum zu erfüllen. Seit sie das erste mal den Flyer entdeckt hat, hat sie immer mal wieder davon gesprochen, dass sie gerne mal dort hin möchte. Und zwar haben wir mit ihr den Playmobil Funpark besucht.

Der Grund des Besuchs war eigentlich nicht so schön, nach der Diagnose unseres Bauchzwerges, mussten wir zu einigen Untersuchungen nach Mannheim ins UMM. Für einen einfachen Besuch wäre uns der Funpark tatsächlich viel zuweit weg gewesen. In diesem Fall aber haben wir überlegt, das unangenehme mit am angenehmen zu verbinden. Die kleine Maus sollte schon mal das Krankenhaus kennen lernen in dem ihre Schwester geboren wird und da wir so schon mal in der Nähe waren, konnten wir ihr so eine riesige Freude machen.

Nach dem wir also den Krankenhaus Besuch hinter uns hatten, ging es am nächsten Tag zum Playmobil Funpark. Wir hatten Glück, denn es war super Wetter. Kurz vor Mittag haben wir den Park erreicht und kaum waren wir drin, war die kleine Maus auch nicht mehr zu halten.

Als erstes haben wir uns das HOB-Center angeschaut. Wir wären zwar lieber draußen angefangen, aber so hatten wir zumindest die Möglichkeit um in Ruhe Mittag zu essen. Also haben nur wir uns nacheinander was zu Essen geholt und die kleine Maus ist von Haus zu Haus und hat alles inspiziert.

Einfach der Wahnsinn, was hier alles aufgebaut ist. Für jeden gab es was passendes zum spielen, von der Spirit-Welt über die Feuerwehr, Ritterburg und den normalen Wohnhäusern, es ist einfach alles da. Die kleine Maus wusste gar nicht womit sie als erstes spielen sollte. Zum Ende unseres Parkbesuchs durfte sie sich hier dann nochmal so richtig austoben. Um 17 Uhr gab es eine Minidisco, danach haben wir nochmal was gegessen um uns für die lange Rückfahrt nach Hause zu stärken und sie durfte nochmal ganz in Ruhe spielen.

Weil es aber so warm war, sind wir nach dem Mittagessen dann raus um uns direkt mal abzukühlen. Zum Glück hatte ich mich informiert und dementsprechend Bade und Wechselsachen für die kleine Maus eingepackt. Obwohl sie ab dem ersten Wassertropfen nur noch mit Badeanzug rumgelaufen ist. Es gibt in diesem Park so viele tolle Möglichkeiten um sich im Wasser abzukühlen.

Was die Wasserspielplätze angeht, hatten wir das perfekte Wetter. Die kleine Maus hatte so ein Spaß und ich konnte meinen Füßen alle paar Meter im kühlen Nass was gutes tun, einfach schön.

Nicht nur im Wasser kann man sich fortbewegen, auch auf dem Wasser. Ich hätte nie gedacht, dass die kleine Maus einfach in das Schiffchen (ab 4J.) klettert und losfährt, so ganz alleine.

Die Feenwelt hat es ihr besonders angetan. Einhörner putzen, wieder im Wasser spielen und es gibt dort große Muscheln aus denen man kleine Sterne und andere Figuren sammeln konnte.

In der Westernstadt gab es die Möglichkeit Sand zu sieben um dort kleine Schätze zu finden. Ein paar Goldstücke und einen Diamanten haben wir auch gefunden.

Einen Spielplatz mit ganz vielen Klettermöglichkeiten gab es zwischen all den Playmobilfiguren auch noch.

Beim Bauernhof konnten die Kühe gemolken und Pferde geputzt werden. Alles natürlich mit viel Wasser, außerdem gab es eine Fahrbahn für viele Fahrzeuge von Bobby Car bis Trecker mit Anhänger wie es ich auf einem Bauernhof gehört.

Richtig toll gemacht war die Ritterburg mit einem richtigen Tunierplatz davor. In der Burg gab es ein Spiegellabyrinth, einen großen Thron der eine Melodie abspielt sobald man sich setzt, einen Brunnen und man konnte bis nach oben klettern und die Aussicht genießen. Auf dem Tunierplatz gab es auch wieder einen Thorn und daneben noch den netten Platz für die gefangenen. Hier gibt es zwischenzeitlich auch Ritterspiele zu sehen.

Ein Highlight gab es für uns noch zu sehen, die “neue” Piratenwelt. Wir waren einen Tag vor der großen Eröffnung im Park und dementsprechend positiv überrascht, das wir diese schon nutzen konnten. Die Piratenwelt ist echt toll geworden, das Schiff von innen ist richtig toll hergemacht, aber auch die ganzen anderen Möglichkeiten. Man kann super viel klettern, mit dem Floß fahren, balancieren und und und.

In der Baumhaus und Dinowelt konnte nochmal so richtig viel geklettert werden. Neben Dino Eiern gab es noch einiges mehr zu entdecken und natürlich wieder viel Wasser zum abkühlen.

Zwischendurch haben wir dann auch mal in den Shop reingeschaut, bevor es dann kurz vor Schluss zu voll dort ist. Obwohl die kleine Maus schon Unmengen an Playmobil zuhause hat, träumt sie noch immer vom Spirit-Haus. Sie hat sogar vor kurzem erwähnt, dass der Weihnachtsmann es ihr einfach nicht gebracht hat. Das vergisst sie nicht!

Papa hat sich übrigens auch sehr wohl gefühlt zwischen all den schönen Sachen.

Die kleine Maus durfte sich auch noch was aussuchen und hat sich für ein paar Kleinigkeiten wie z.B. eine Krone und ein kleines Feen-Set entschieden.

Also das Fazit von unserem Tag im Playmobil Funpark ist ganz klar, er ist super!

Das einzige wo wir nicht drin waren, war der Indoorkletterpark und der Minigolplatz, aber auch das sah beides toll aus. Ich würde sagen, für jedes Wetter ist was dabei, am besten natürlich wie wir es hatten, mit viel Sonne. Wir hatten so viel Spaß und konnten vor allem einfach mal an was anderes denken als unser krankes Baby im Bauch. Das Einzige was sehr schade ist, dass der Park einfach viel zu weit weg ist von zuhause. Sogar der Eintrittspreis mit 11,90 € ist völlig in Ordnung. Man kann sich im Park dafür dann noch für wenig Geld noch schminken lassen, oder sich eine eigene Playmobilfigur zusammen stellen, was bei dem Eintritt locker machbar ist, finde ich.

Wenn ihr also mal dort in der Nähe seid und kleine Kinder habt, dann kann ich einen Besuch echt empfehlen. Optimal ist denke ich das Kindergartenlalter, obwohl es zwischendurch auch tolle Aktionen für großere Kinder gibt.

 

Hier findet ihr noch weitere Ausflüge und Reisen von uns!

 

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