Rezension: Pony-Weihnachten für Stella

*Werbung/Rezension* 

Pony-Weihnachten für Stella

Bald beginnt die Weihnachtszeit und was passt da nicht besser, als ein Buch mit 24 Kapiteln. Für unsere Maus haben wir von Arsedition ein richtig mädchenhaftes Buch für die Vorweihnachtszeit bekommen. 

Details zum Buch

Titel: Pony-Weihnachten für Stella – Eine Weihnachtsgeschichte in 24 Kapiteln

Autor: Dagmar H. Mueller 

Illustration: Marc-Alexander Schulze

Verlag: arsEdition

Reihe: Die kleine Hummel Bommel

Alter: ab 8 Jahren

Ausführung: Hardcover, 192 Seiten

Ein geheimnisvolles Pony, ein Geheimversteck, viel Schneegestöber und Stella mittendrin … 

Ein magisches Weihnachtsabenteuer

Stella liebt die Adventszeit über alles. Dreieinhalb wundervolle Wochen Vorfreude auf Weihnachten! Ihr sehnlichster Weihnachtswunsch ist ein eigenes Pony! Aber wer bekommt schon ein Pferd geschenkt? Trotzdem schreibt Stella ihren größten Wunsch auf ihren Wunschzettel. Zu ihrer Überraschung beobachtet sie in der Stadt immer wieder ein frei laufendes Pony. Wem gehört es? Und wohin verschwindet es immer wieder? Eine aufregende Suche beginnt. Ob Stella doch noch ein richtiges Weihnachtswunder erleben wird?

Da wir noch nicht angekommen sind in der Weihnachtszeit, hat unsere Maus von diesem Buch noch gar nichts gesehen. Sie wird es am 1. Dezember bei Adventskalender finden, ebenso wie unser Engel das Weihnachtsbuch von Der kleinen Hummel Bommel.

Damit ich euch aber vom Buch berichten kann, habe ich mich schonmal kurz reingelesen. Die Kapitel haben eine tolle Länge zum vorlesen oder auch selberlesen. 

Diese Geschichte ist richtig schön weihnachtlich, genau passend für die Adventszeit. Sie ist sehr unterhaltsam geschrieben, da begleitet man Stella gerne durch die Zeit bis Weihnachten. Was mir auch gut gefällt ist das großes warme Herz von Stella, sie ist damit ein richtiges Vorbild für die jungen Leser.

Eine Kleinigkeit fand ich auf anhieb nicht so toll, denn die Kapitel heißen “Dienstag, der 1 Dezember” In diesem Jahr passt es natürlich. Sollten wir es im nächsten Jahr wieder lesen, würde es mich irgendwie stören. Wahrscheinlich würde es anderen nicht mal auffallen, nur mir halt irgendwie 🙂

Das könnte dich interessieren

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.