Manchmal braucht man einfach eine kleine Auszeit vom Alltag – und genau die haben wir uns gegönnt, als mein Mann seinen zweiten Monat Elternzeit hatte.
Also haben wir nicht lange überlegt: Ein paar Tage raus, Zeit zu dritt genießen und einfach mal abschalten.
Eigentlich hatten wir gar nichts Konkretes geplant. Wir haben ein bisschen im Internet gestöbert, Ideen gesammelt und ziemlich schnell war klar: Wir wollen raus – irgendwo hin, wo es ruhig ist und man etwas erleben kann.
Relativ spontan haben wir dann ein Angebot gefunden: 2 Nächte in Güstrow, direkt in der Nähe eines Wildparks. Kurz überlegt – und dann gebucht 🙂
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| Plau am See |
Zwischenstopp in Plau am See
Auf dem Weg nach Güstrow haben wir noch einen kleinen Umweg gemacht. Wenn man schon mal in der Nähe der Mecklenburgischen Seenplatte ist, sollte man sich das natürlich auch anschauen.
Unsere Wahl fiel auf Plau am See – perfekt für eine kleine Pause.
Dort haben wir:
- etwas gegessen
- einen kleinen Spaziergang gemacht
- und einfach die schöne Umgebung genossen
Die Gegend ist wirklich wunderschön – überall Wasser, Natur und gerade im Herbst einfach traumhaft.
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| Burgmuseum |
Ankunft in Güstrow und erster Eindruck
Nach unserer Pause ging es weiter nach Güstrow zu unserem Hotel.
Schon auf der Fahrt dorthin waren wir begeistert von der Landschaft. Die vielen Seen und die bunten Wälder haben sofort für Urlaubsstimmung gesorgt.
Im Hotel angekommen haben wir:
- schnell alles ausgepackt
- einen kleinen Spaziergang gemacht
- und den Abend entspannt ausklingen lassen
Mit Baby ist man abends ja sowieso etwas früher im Bett – so ein Reisetag ist doch anstrengender als gedacht.
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| Im Eingangsbereich gab es ein riesen Aquarium |
Highlight: Der Wildpark in Güstrow
Am nächsten Morgen ging es nach einem ausgiebigen Frühstück direkt in den Natur- und Umweltpark Güstrow – und was soll ich sagen: Es war wirklich ein Highlight unseres Kurzurlaubs!
Der Park ist super schön angelegt und gerade für Familien absolut empfehlenswert.
Das hat uns besonders gefallen:
- große, naturnahe Gehege
- viele Tiere aus nächster Nähe
- viel Platz zum Entdecken und Lernen
Schon im Eingangsbereich gibt es ein großes Aquarium – ein toller Einstieg, gerade auch für Kinder.
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| Im Wildgehege waren die Rehe so nah |
Tiere hautnah erleben
Besonders spannend fanden wir:
- Rehe, die ganz nah kamen
- Eichhörnchen, die man im Gehege besuchen konnte
- Bären (auch wenn unserer leider geschlafen hat 😄)
- und die Wölfe, die man über Brücken von oben beobachten kann
Das Konzept ist wirklich toll, weil man die Tiere aus verschiedenen Perspektiven sehen kann.
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| Der Bär war leider nur am schlafen |
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| Die Wölfe waren so nah und doch so fern |
Mehr als nur ein Tierpark
Der Park bietet noch viel mehr:
- spannende Infos zur Natur
- Themenbereiche wie Moor und Torfabbau
- Kletter- und Entdeckermöglichkeiten
- kleine „Abenteuerbereiche“ für Kinder
Man merkt, dass hier viel Wert darauf gelegt wird, Wissen spielerisch zu vermitteln.
👉 Unser Fazit:
Wir würden auf jeden Fall nochmal wiederkommen – vor allem, wenn unsere kleine Maus etwas größer ist und noch mehr entdecken kann.
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| Moorleiche |
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| Torfabbau |
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| Eingang zur Raubtier WG mit Kletterpfad, Aussichtsturm und mehr |
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| Ein geheimer Gang |
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| Eine der Brücken über den Wölfen |
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| Hier musste man sich ganz klein machen |
Güstrow entdecken
Am Nachmittag haben wir uns noch die Innenstadt von Güstrow angeschaut.
Ein bisschen bummeln, durch die Straßen schlendern und einfach die Atmosphäre genießen – genau das Richtige nach einem aktiven Tag.
Nebenbei haben wir sogar noch ein paar Geocaches gesucht – dazu erzähle ich euch aber an anderer Stelle nochmal mehr 🙂
Entspannung im Schwimmbad
Am nächsten Tag stand schon die Heimreise an – aber ein kleines Highlight hatten wir noch:
Wir hatten Freikarten für das Schwimmbad in Güstrow und die mussten natürlich genutzt werden.
Das Schwimmbad bietet:
- ein Außenbecken
- ein Babybecken mit Rutsche
- ein großes Schwimmerbecken
- und sogar einen Whirlpool in Form eines Schiffes
Perfekt für Familien!
Leider war unser Aufenthalt dort nicht allzu lang – unsere kleine Maus war einfach zu müde. Also ging es danach zurück nach Hause.
Unser Fazit zum Kurzurlaub
Auch wenn es nur ein kurzer Trip war, hat sich der Ausflug total gelohnt.
Die Kombination aus:
- Natur
- Entspannung
- und kleinen Erlebnissen
war genau das Richtige für uns als Familie.
Und ganz ehrlich: Gerade die Elternzeit sollte man nutzen, um solche gemeinsamen Erinnerungen zu schaffen – diese Zeit kommt so schnell nicht zurück.
Tipps für euren Kurzurlaub an der Mecklenburgischen Seenplatte
Wenn ihr auch einen kleinen Familienurlaub plant, können wir euch Folgendes empfehlen:
- macht Zwischenstopps (z. B. in Plau am See)
- plant genug Zeit für den Wildpark ein
- achtet auf familienfreundliche Unterkünfte
- kombiniert Natur mit kleinen Ausflügen
Habt ihr schon einmal Urlaub an der Mecklenburgischen Seenplatte gemacht?
Ich freue mich wie immer über eure Erfahrungen in den Kommentaren 🙂
Viele liebe Grüße
Eure Bine














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