Ich Liebe es…

Ich liebe es, in den Wald zu gehen, die frische Luft genießen und diese Ruhe, nur die Natur einfach schön.

 

 
Anfang November war es mal wieder so weit, die kleine Maus ist beim Papa zuhaus geblieben und ich habe mich aufgemacht um ein wenig “Cachen” zu gehen. Leider wird die Zeit dafür immer geringer, aber demnächst kann die kleine Maus auch mitsuchen.
 
Aber als erstes mal für die die es noch nicht kennen, was ist Geocachen Hier einmal eine kurze Erklärung.
 
Geocaching ist eine
Schatzsuche mit GPS, man sucht an den verschiedensten Orten, z.B. im Wald, in
der Stadt oder auch mal in verlassenen Häusern o.Ä. nach Dosen oder auch Kisten
und anderen Sachen, die recht Wasserdicht sind.
Sie sind auch
sehr unterschiedlich groß, von ca. 1cm Größe, bis zu Sachen, die schon fast
einen Meter Durchmesser haben.
Wichtig dabei: Wenn ihr eine
Dose gefunden habt, legt /versteckt sie bitte wieder genauso, wie ihr sie
gefunden habt. Die Wege müssen normalerweise nicht verlassen werden außer in
wenigen Ausnahmen. Bei der Suche ist zu beachten, dass man nicht von fremden
Personen (sogenannten Muggels) beobachtet wird. Ansonsten besteht die Gefahr,
dass diese Muggels den Cache stehlen oder zerstören, da sie mit dem Spiel des
Geocachens nichts anfangen können.



Ich hoffe es ist einigermaßen Verständlich geschrieben, ja also das ist mein Hobby und immer wenn ich mal Zeit habe geht´s los, mal mit Familie, Freunde oder auch gerne Mal ganz allein. Man kann mit einem GPS-Gerät auf die Suche gehen aber auch mit einem Smartphone und der passenden App.

 

Das richtige Schuhwerk darf natürlich nicht fehlen, gerade jetzt wo es überall nass und matschig ist, da habe ich mal meine Gummistiefel angezogen.


 
 

Die erste Dose heute war durch das ganze Laub gar nicht so leicht zu finden, aber wenn man schon so einige Geocaches gefunden hat,  dann hat man meist schnell eine richtige Idee.

  
Manchmal sieht man auch den Wald vor lauter Bäumen nicht, einfach mal die Augen auf und schon hängt da was herrum.
 
  
Es gibt auch etwas kniffelige Cachewirte ( Wirt ist das Behältnis in dem die Dose sich befinden kann). Dieser Wirt war mit einem Alarm gesichert, sobald der Deckel angehoben wurde schrillte die Sirene. Unter dem Deckel befand sich eine Holzplatte in der man 8 Schrauben öffnen musste, diese geöffnet kam die nächste Überraschung. 59 kleine Röllchen und in einem von denen war der Code für das Schloss ( Bild 2, oben links), nachdem auch das geöffnet war, befand sich unter der Platte die Dose mit dem Logbuch.
 
 
 
Dieser war mitten im Nichts, an einer ruhigen Straße stand ein einsamer Holzpfahl in dem der kleine versteckt wurde.
 
 
Hier war ich heute zum 3ten mal, und endlich!!! ich habe ihn gefunden 🙂
 
Zwischendurch gibt es auch so etwas niedlich zu finden.
 
Das ist auch so ein Versteck, für “Muggel” eher uninteressant, aber unsereiner weiß genau das dort das Ziel ist, im Normalfall.
 


 
Zum guten Schluss gab es an einem kleinen See noch diesen tollen Cachewirt.
In dem Netz ist ein Fisch und eine Dose mit Tauschgegenständen, ( was genau das ist werde ich im nächsten Text übers Cachen erklären) in dem Häuschen befand sich das Logbuch.
 
 
Nachdem die verschiedensten Dosen geloggt wurden kann man sie im Internet auf der dazugehörigen Seite ebenfalls loggen.
Dort bekommt man auch die Koordinaten für die Cache’s, man kann sich mit anderen Cachern anfreunden, es gibt Übersichtskarten etc. 
Schaut gern mal rein.
Natürlich gibt es auch andere Seiten, aber das ist die Plattform die ich nutze.
 
Falls ihr noch Fragen habt dazu, dann man los.
 
Bis zum nächsten mal eure Bine
 

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